3 einfache Atemübungen für den Mama-Alltag

Aktualisiert: 12. Nov. 2021

Welche Mama kennt's nicht? Der Alltag ist voll mit Aufräumen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Kochen und was sonst noch anfällt. Dies gelingt natürlich besser, wenn Mama dabei entspannt ist. Warum also nicht mal eine kleine Auszeit gönnen? Mit den richtigen Atemübungen wird der Beckenboden gefördert, die Herzfrequenz reguliert sich und das zentrale Nervensystem beruhigt sich. Der Effekt tritt bereits nach ein bis zwei Minuten ein. Also einfach mal auf dem Klo, beim Warten an der Kasse oder wenn das Baby schläft ausprobieren, entspannen und gleichzeitig etwas für die Rückbildung tun.




1. Ausatmen - einfach

Der Entspannungseffekt bei Atemübungen entsteht vorwiegend durch das Ausatmen. Für diese Übung lässt du die Einatmung ganz normal fließen ohne sie zu kontrollieren. Der Fokus liegt auf der Ausatmung: Dieser wird in die Länge gezogen, indem langsam und kontinuierlich ausgeatmet wird, bis die Lungen leer sind. Mit dem Einatem-Impuls wird wieder entspannt eingeatmet. Das Ganze solange wiederholt, bis sich der Körper merklich ruhiger anfühlt.


2. Ein und Aus - mittel

Vier Sekunden ein- und acht Sekunden ausatmen und darauf achten in den Bauchraum zu atmen. Wer mit der 4-8-Atmung nicht gut zurecht kommt, kann die Ein- und Ausatemphasen beliebig anpassen. Die Ausatmung sollte dabei jedoch länger als die Einatmung bleiben.


3. Halten - fortgeschritten

Diese Atemübung fordert ein bisschen mehr Konzentration: Vier Sekunden einatmen, sechs Sekunden halten und acht Sekunden ausatmen. Die einzelnen Phasen können auch hier angepasst werden. Wichtig ist: Es soll sich gut und entspannt anfühlen!



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